Meine Geschichte
Wer bin ich?
Nicht zwei rechts - zwei links gestrickt. Irgendwie anders, vielleicht komplizierter, vielleicht einfacher. Irgendwie anders. Als Kind hatte ich Visionen, die sich viele Jahre später auf tragische Weise erfüllt haben, meine Eltern hat das sehr beunruhigt. Irgendwann habe ich festgestellt: wenn ich meine Hand auflegte, senkte sich das Fieber bei meinem Sohn von 40 Grad in wenigen Minuten auf Normaltemperatur. Ich bemerkte, dass ich durch Handauflegen Wunden schließen konnte, doch ich wusste über einen langen Zeitraum nicht, was ich mit meinen Fähigkeiten machen sollte. Irgendwann habe ich angefangen, mit den Symbolen von Werner Neuner zu arbeiten, habe mich in die Bioresonanz eingearbeitet, Kurse in Quantenheilung besucht und russische Heilmethoden erlernt. Inzwischen arbeite ich mit der Sternen-Alchemie als Energie-Coach.
Ich selbst halte mich für einen Freigeist und einen freien Willen zu haben, ist für mich die treibende Motivation in meinem Leben. Meine Einstellung ist: Ich habe ein Recht auf eine unabhängige, lichtvolle und absichtsvolle Entwicklung, genau dafür habe ich reinkarniert. Doch das zu leben war und ist immer noch ein anspruchsvoller Prozess - ist er abgeschlossen? Nein, ich bin auf meinem selbstgestalteten Weg, um meine Natur im Einklang mit allem, was ist zu gestalten und zu leben. Die Möglichkeit, mich eigenverantwortlich weiterzuentwickeln und mich zu heilen, hat für mich schon seit vielen Jahren eine ungeheure Faszination. Denn es geht um Freiheit.
Die »Geo-Allchemy« war mein Zugang zu den Frequenzen des Kosmos. Doch meine Geschichte der Heilung war so kompliziert, dass ich vieles neu denken musste und so habe ich nach und nach für mich die Sternen-Alchemie entwickelt.
Ein Stück über mich
Ich habe in den vergangenen Jahren viel Zeit in Italien verbracht und dort ein Stück Heimat gefunden.
Einige Jahre habe ich sogar auf einem Boot im Mittelmeer gelebt. Unterwegs von Bucht zu Bucht, von Hafen zu Hafen – immer wieder neue Orte, neue Begegnungen und Menschen, die wie ich die Freiheit auf dem Meer liebten. Im Winter führte der Weg häufig nach Sizilien, wenn Wind und Wetter das Leben auf See ungemütlicher machten.
Verliebt habe ich mich jedoch in den Comer See. Dort hatte ich eine Ferienwohnung mit Blick auf den Lago – ein wunderbarer Ort, der lange zu meinem Leben gehörte und mit dem ich mich bis heute verbunden fühle.
Inzwischen hat mich mein Weg weitergeführt. Da mein Sohn mit seiner Familie in der Schweiz lebt und arbeitet, bin ich an die deutsch-schweizerische Grenze gezogen.
Und auch hier gibt es viel zu entdecken: Wälder und Seen, den Rhein und die Berge, kleine Orte und eine wohltuende Beschaulichkeit. Die Schweiz liegt gleich nebenan, Frankreich ist nicht weit – und Schwarzwälder Kirschtorte und Kuckucksuhren gehören nun ebenfalls zu meiner Umgebung.
Nach vielen Jahren am und auf dem Wasser bin ich im Südschwarzwald angekommen. Nicht mehr am Comer See – aber wieder an einem Ort, an dem Natur, Weite und Grenzen, die eigentlich verbinden, zu meinem Alltag gehören.